Name
Thomas Spycher
Geburtstag
31. Mai 1984
Sprachen
Deutsch (Muttersprache), Englisch
Persönliches
Benzin im Blut, Headbanger im Stillen, heimlicher Katzen Hasser und öffentlicher Hunde Liebhaber. Links und Rechts Verwechsler und motorisch ungeschickt…
Ausbildung
August 00 – August 04 Informatiker, Fachrichtung Systemtechnik
August 09 – August 12 Dipl. Techniker HF Informatik an der KTSI in Pratteln
Aktuelle Tätigkeit
Seid dem 1. Januar 2012 arbeite ich als “Senior Software Engineer” bei der SwissSign in Zürich Glattbrugg. Zu meinen Hauptaufgaben gehört die Betreuung und Weiterentwicklung der sicheren Mail Lösung IncaMail welche für Jedermann unter http://im.post.ch zur Verfügung steht.
Davor war ich als “Head of Infrastructure Services” in der Genotec AG in Allschwil angestellt.
Zuständig für die Weiterentwicklung der aktuellen Infrastruktur. Entwicklung neuer Produktkonzepte und entsprechende Umsetzung.
Ebenfalls seit Oktober 2008 selbstständig unter dem Namen Zero-One (Firmennummer: CH-280.1.012.194-8). Neben meinem 80% Pensum und der aktuellen Weiterbildung bleibt platz für ein kleines, jedoch sehr gutes, Kunden Portfolio. Zero-One ist der Partner für individuelle Lösungen zu aussergewöhnlichen Problemen. Ebenfalls steht seit Ende 2010 sourceTube.net im Netz. sourceTube ist eine gehostete IT-Projekt Management Lösung mit Subversion und sogar einer iPhone App.
Hobbys
Musik, Gadgets, Apple Produkte, Philosophie, aussergewöhnliche Ideen.
Warum Informatik?
Computer faszinieren mich seit meiner Kindheit. Durch meine Ausbildung zum Informatiker, konnte ich dieses Hobby professionell ausüben. Ich liebe diesen Job nicht nur wegen der Technik und deren Möglichkeiten, vielmehr sind es die Menschen hinter und vor der Informatik. Der Umgang mit Computern und Ähnlichem soll das Leben erleichtern und den Menschen Möglichkeiten geben sich auf die wichtigen Dinge in ihrem Leben zu konzentrieren.
Wie siehst du die IT in den nächsten Jahren?
Ich glaube die IT wird immer einfacher. Sie löst sich immer wie mehr von festen Verbindungen, wie zum Beispiel Hardware und Standorten. Viele werden jetzt das Stichwort “Cloud” erwarten. Obwohl ich nicht Fan dieses Modewortes bin; ja wir bewegen uns rasant Richtung “Cloud-Computing”.
Was sieht ein guter Vorgesetzter für dich aus?
Das Wichtigste für mich ist ein authentischer Vorgesetzter. Privat und Beruf sollte man trennen – das ist klar – aber vielleicht gibt es einen Mittelweg, der beide Welten im richtigen Masse verbindet. Ebenfalls ist für mich Kommunikation äusserst wichtig. Ich vertrete die Meinung, dass Kommunikation Respekt ausdrückt.
Gibt es ein Privatleben neben dem Job?
Muss es, ja. Irgendwo muss es ein Leben ohne Bits und Bytes geben! Ansonsten verliert man die Fähigkeit Probleme und Aufgaben objektiv zu sehen. Auch hier sind die Grenzen sicherlich schwer zu ziehen. Manchmal verschieben Sie sich auch in eine Richtung. Solange sich Diese wieder einpendeln, ist alles im grünen Bereich.
Mensch oder Maschine?
Mensch! Der Mensch hat die Maschinen geschaffen, grundsätzlich auch zu seinem eigenen Wohle. Zum Einen können wir immer wie weniger ohne Sie, aber die Maschinen können gar nichts ohne uns Menschen.



